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DOMINO 160 light

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Fragen rund um Signale
Weitere Zwergsignale im Fahrweg?
Andere Fahrbegriffe als F2 / F3 / F1?
Gruppen-Ausfahrsignal?
Abschnitt-Signal?
Deutsche Signale?
Keine Zwergsignale?
Hauptsignal geht nicht auf Fahrt?
Hauptsignal geht falsch auf Fahrt?
Poti statt Festwiderstände 1.6k?

Fragen rund um Weichen
Handweichen?
Dreiwegweichen?
DKW / EKW?
Kreuzungen?
Umwegfahrstrassen?
Weichen zwischen den Ausfahrsignalen?

Übrige Fragen
Zusatzrelais?
Bahnübergänge?
Streckenblock?
Stromverbrauch?
Stromversorgung 12V=?
CMOS oder Mikrokontroller statt Relais?
Selbst verdrahtete Laborkarten statt Ätzplatinen?
Kosten?

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Fragen rund um Signale

 

Weitere Zwergsignale im Fahrweg?

Zuerst wird ermittelt, welche Kriterien (Weichenlagen, benachbarte Zwergsignale auf Fahrt) erfüllt sein müssen, damit der Zusatz-Zwerg Fahrt zeigen darf. Mit diesen Kriterien wird dann ein Relais MR (12V-Spule) ausserhalb des Spurplans angeschaltet. (Oft sind von Weichenlagerelais und MR der benachbarten Zwerge Zusatzrelais erforderlich.) Das Zwergsignal wird dann gemäss Prinzipschaltung Blatt P9 (Lampenstromkreise Zwergsignale) angeschlossen.

Das Zwergsignal 21B in Seldwyla Ost wird so angeschaltet.

 

Andere Fahrbegriffe als F2 / F3 / F1?

Es können problemlos andere Fahrbegriffe angesteuert werden, sofern dazu Signale vorhanden sind. Beispielsweise kann ein Hauptsignal mit F3 / F5 / F1 oder F6 / F3 / F1 angesteuert werden. Das Hauptsignal unterstützt maximal drei verschiedene Fahrbegriffe. Je nach anzusteuernden Fahrbegriffen müssen die Signal-LED mit Diodenmatrizen oder gar Fahrbegriffs-Zusatzrelais anders angeschlossen werden als das Standardsignal mit F2 / F3 / F1. Dies gilt insbesondere auch für das zugehörige Vorsignal.

 

Gruppen-Ausfahrsignal?

Beim Gruppensignal werden die Fahrbegriffsrelais frei gebaut. Von den Lampen-Ausgängen H1...H4 der HSA-Baugruppen aller betreffenden Gleise wird meist eine Diode zum zugehörigen neuen Gruppensignal-Fahrbegriffsrelais gelegt. So ergibt sich pro Fahrbegriff eine kleine Diodenmatrix.

In Seldwyla wird das Signal C vereinfacht angeschaltet. Dort wird F2 angeschaltet, wenn in einem der Gleise 1...6 das Relais MR angezogen ist. Dadurch können in den Gleisen 1...6 ZSA- statt HSA-Baugruppen verwendet werden.

 

Abschnitt-Signal?

Wenn das Abschnittsignal nur zusammen mit einem "normalen" Signal Fahrt zeigen soll, kann es ähnlich wie ein Gruppensignal angeschaltet werden, wobei dann einfach an der ansteuernden HSA-Baugruppe auch ein Signal angeschlossen ist. So in etwa wird in Seldwyla Signal C angesteuert bei Fahrten ab den Gleisen 7 und 8.

Wenn das Abschnittsignal unabhängig von anderen Signalen Fahrt zeigen soll, wird es komplizierter. Am einfachsten ist das Auftrennen / Unterteilen des Spurplans in zwei unabhängige, hintereinander liegende Teile. Je nach dem müssen die Fahrbegriffe der Gegenrichtung "durchgeschleift" werden.

 

Deutsche Signale?

Deutsche Lichtsignale alter Bauart werden problemlos unterstützt:
Hp1 entspricht Fahrt 1
Hp2 entspricht Fahrt 2
Fahrt 3 wird nicht verwendet.

 

Keine Zwergsignale?

Domino 160 Light kann natürlich auch ohne Zwergsignale betrieben werden. Auch wenn ausschliesslich Haupt- und Vorsignale angesteuert werden sollen, kann Domino 160 Light die Stärken der Spurplantechnik ausspielen.

 

Hauptsignal geht nicht auf Fahrt?

Problem: Obwohl das zugehörige Zwergsignal Fahrt zeigt, geht das Hauptsignal nicht auf Fahrt. Relais MZ (Spur 2) "zuckt" nur.
Ursache: Das Relais MZ ist in Spur 2 über ein bis zwei Widerstände 1.6k an Masse gelegt. Zusammen mit dem Spulenwiderstand (960 Ohm) entsteht ein variabler Spannungsteiler, der bewirkt, dass die Spannung über der Spule folgende Werte annehmen kann (siehe Prinzipschaltung Seite P5):
- ca. 4V wenn die Fahrstrasse ungültig ist (Relais MZ zieht nicht an)
- ca. 6V wenn die Fahrstrasse gültig ist (Relais MZ zieht an)
Mit diesem Spiel aus hochohmig und niederohmig bewegen wir uns am Rand der Spezifikation des Relais. Messungen haben gezeigt, dass das Relais bei 4.4V knapp nicht anzieht, bei 5.6V jedoch immer anzieht. Streuungen in der Relaisfertigung oder Abweichungen bei der Speisespannung können zur Folge haben, dass die effektive Spannung am Relais (Soll: 5.8 bis 6V) zum Anzug des Relais nicht ausreicht.
Lösung: Widerstand 1.6k im betroffenen Modul oder in allen Modulen verkleinern, so dass die Spulenspannung 6V beträgt. Der Widerstand soll folgenden Wert haben:

R = Rsp * ( U / 4 - 1 )

R : Widerstand für Spannungsteiler in Spur 2
Rsp : Widerstand der Relaisspule (nachmessen!)
U : Spannung ab Stromversorgung (nachmessen!), vermindert um Abfall über Diode D2 (HSE) bzw. D3 (HSA)

Hinweis: Die Schaltung ist normalerweise genügend robust, dass in allen Modulen Festwiderstände vom gleichen Wert verwendet werden können.

Hinweis: Eine Stromversorgung mit Spannungsregelung ist dringend empfohlen.

 

Hauptsignal geht falsch auf Fahrt?

Problem: Das Hauptsignal kann auf Fahrt gestellt werden (bzw. geht bei Fahrtrichtungs-Detektor automatisch auf Fahrt), obwohl am Ziel des eingestellten Fahrwegs kein Zugfahrstrassen-Ziel ist (kein HSE- / HSA-Modul am Ziel).
Ursache: Spannungsteiler zwischen Relais MZ und 1.6kOhm Widerstand falsch eingestellt; siehe Hauptsignal geht nicht auf Fahrt
Lösung: Widerstand 1.6k im betroffenen Modul oder in allen Modulen vergrössern, so dass die Spulenspannung 6V beträgt. Siehe Hauptsignal geht nicht auf Fahrt

Hinweis: Eine Stromversorgung mit Spannungsregelung ist dringend empfohlen.

 

Poti statt Festwiderstände 1.6k?

Bei ungünstigen Verhältnissen müssen die Widerstände 1.6k in Spur 2 angepasst werden (siehe Hauptsignal geht nicht auf Fahrt). Wäre es nicht sinnvoller, Potentiometer zu verwenden? - Nein, denn bei Potis müssen sämtliche Widerstände von Hand einjustiert werden. Daher verwende ich Metallfilm-Widerstände mit 1% Fertigungstoleranz. Sollte sich der Standard-Wert von 1.6k für deine Projekt als ungünstig erweisen, reicht es aus, den richtigen Wert zu berechnen und die Widerstände mit dem neuen Wert zu ersetzen. Es ist keine Feinjustierung erforderlich. Die Schaltung ist keineswegs übersensibel. Daher genügt es bei Problemen, einfach den Wert der Festwiderstände generell anzupassen. Das Wichtigste ist, dass du verstanden hast, was die Änderung des Widerstandes in Spur 2 bewirkt (siehe Hauptsignal geht nicht auf Fahrt).

 


Fragen rund um Weichen

 

Handweichen?

Es spielt keine Rolle, wie die Weichen betätigt werden. Es ist einfach ein freier Lagekontakt zur Anschaltung der Weichenlage-Relais erforderlich.

 

Dreiwegweichen?

Eine Dreiwegweiche besteht aus zwei verschachtelten einfachen Weichen. Demzufolge werden zwei W-Baugruppen benötigt.

Bei den Dreiwegweichen einiger Grossserienhersteller (z.B. Trix, Fleischmann u.a.) muss die Anschaltung der Weichenlage-Relais überprüft und ggf. angepasst werden.

 

DKW / EKW?

Eine DKW / EKW besteht aus zwei spitz an spitz angeordneten, ineinander verschachtelten einfachen Weichen. Demzufolge werden zwei W-Baugruppen benötigt.

Bei der EKW ist ein bestimmter Fahrweg verboten. Mit den zwei massgebenden Weichenlagekontakten muss Spur 1 unterbrochen werden. Allenfalls sind Weichenlage-Zusatzrelais erforderlich.

Die DKW mit einem Antrieb werden nicht unterstützt. Diese Pseudo-DKW haben (zumindest in Spur N) mangelhafte Fahreigenschaften. Dafür lohnt es sich nicht, die sehr aufwendige Spezialschaltung zu entwickeln. Wer das selbst möchte (und kann), darf das natürlich gerne selber tun.

 

Kreuzungen?

Ohne Massnahme sind bei Domino 160 light beide Fahrwege über die Kreuzung gültig.

Bei Kreuzungen ist jedoch eigentlich nur ein Fahrweg zulässig, während der andere verboten ist, und umgekehrt. Am einfachsten wird dies erreicht, indem benachbarte Weichen so angesteuert werden, dass der feindliche Fahrweg verhindert ist. Nun genügt es, die beiden kreuzenden Spurkabel einfach übereinander zu legen (ohne elektrischen Kontakt).

Wer will, kann ein bistabiles Relais bauen, das wie eine Weiche angesteuert wird. Mit den beiden Kontakten des Relais wird Spur 1 im betreffenden Fahrweg freigegeben bzw. gesperrt. Das Ansteuern von bestimmten Weichenlagen in den Nachbarweichen kann so entfallen.

 

Umwegfahrstrassen?

Umwegfahrstrassen betreffen primär die Weichensteuerung. Diese ist nicht Teil von Domino 160 light. In Bezug auf die Signalsteuerung gilt: Auch bei Umwegfahrstrassen müssen die Stromkreise der sechs Adern des Spurkabels ganz normal arbeiten - und tun es in der Regel auch. Keine Massnahmen erforderlich.

 

Weichen zwischen den Ausfahrsignalen?

Dieser Sonderfall ist betrieblich schwierig zu handhaben und sollte daher wenn immer möglich vermieden werden.

Wenn es sich trotzdem nicht vermeiden lässt, werden einfach die benötigten W-Baugruppen zwischen die betreffenden HSA-Baugruppen geschaltet. Die Auskreuzung des Spurkabels muss zwischen zwei HSA_Baugruppen genau einmal erfolgen! Sind die Weichen zwischen den Ausfahrsignalen mit Zwergsignalen ausgestattet, werden diese wie unter "weitere Zwergsignale im Fahrweg" beschrieben angesteuert.

 


Übrige Fragen

 

Zusatzrelais?

Für Weichenlagerelais sowie MR und MZ Relais sind auf den Baugruppen Anschlusspunkte vorbereitet. Siehe Beispielanlage, Blatt B14.

Zusätzliche Fahrbegriffsrelais werden wie folgt angeschaltet: F1 am vorgesehenen Anschlusspunkt "F1", F2 am Signal-Anschlusspunkt "H3", F3 am Signal-Anschlusspunkt "H4". Siehe Beispielanlage, Blatt B16.

 

Bahnübergänge?

Ein Bahnübergang muss einen potentialfreien Schaltkontakt zur Verfügung stellen, der in Spur 1 (HSE/HSA/ZSE/ZSA) integriert werden kann (siehe Beispielanlage, Blatt B24/B25). Steht kein Kontakt zur Verfügung, kann mit dem Bahnübergang ein bistabiles Relais angesteuert werden. Dann kann der Kontakt des Relais in Spur 1 verwendet werden.

 

Streckenblock?

Der Streckenblock muss einen potentialfreien Schaltkontakt zur Verfügung stellen, was in der Regel der Fall ist. Der Kontakt wird dann in Spur 2 (HSE) integriert (siehe Beispielanlage, Blatt B24). Mit einer Diode von Anschluss 9.2 nach 9b.2 wird die Streckenblock-Abhängigkeit in Einfahrrichtung umgangen. So kann das Einfahrsignal unabhängig vom Streckenblock auf Fahrt gestellt werden, während das Ausfahrsignal nur auf Fahrt geht, wenn der Streckenblock frei ist.

Der Streckenblock wird von der beschriebenen Schaltung nicht angesteuert. Es wird lediglich erreicht, dass das Ausfahrsignal bei belegtem Block auf Halt bleibt.

 

Stromverbrauch?

Eine Signal-LED zieht ca. 6.5mA; eine Bedienpult-LED (Low Power) ca. 4mA; ein Relais ca. 12mA. Somit ergeben sich folgende Richtwerte:

- pro Weiche (2 Relais) ca. 25mA Grundlast
- pro Zugfahrstrasse (inkl. Rangierfahrstrasse) max. ca. 100mA Zusatzlast

Nun kann die Grund- und Zusatzlast für einen konkreten Bahnhof berechnet werden. Bei der Beispielanlage ergibt sich eine Grundlast von 150mA (6 Weichen) und eine Zusatzlast von max. 400mA bei zwei eingestellten Durchfahrten.

Die Leiterquerschnitte müssen entsprechend bemessen sein! Als Richtwert gilt: 1.5A auf 0.15mm2 keinesfalls überschreiten! (vgl. Absicherung im Haushalt.)

 

Stromversorgung 12V=?

Zur Stromversorgung kann eine 12V-Stromversorgungs-Baugruppe oder auch ein Steckernetzgerät verwendet werden, bevorzugt mit geregelter Ausgangsspannung. Die Leistung der Stromversorgung soll genügend Reserve auf den tatsächlichen Stromverbrauch haben.

Ist die Stromversorgung zu klein, kann die Signalsteuerung in zwei Hälften aufgeteilt werden. Die Seiten "links" und "rechts" des Bahnhofsgebäudes erhalten dann je ihre eigene Stromversorgung.

 

CMOS oder Mikrokontroller statt Relais?

Natürlich ist es möglich, die Signalsteuerung mit CMOS-Logik oder Mikrokontroller statt mit Relais zu bauen. Wegen der zahlreichen Signal-LED, die einzeln angesteuert werden, bin ich jedoch der Meinung, dies bringe in Bezug zum Aufwand keinen Vorteil gegenüber der Lösung mit Relais. Im Gegenteil: Die Verwendung von Mikrokontrollern setzt umfangreiches Spezialwissen voraus und man ist abhängig von der Lieferbarkeit der Komponenten, d.h. die langfristige Verfügbarkeit ist zumindest in Frage gestellt.

 

Selbst verdrahtete Laborkarten statt Ätzplatinen?

Es ist möglich, Domino 160 light mit selbst verdrahteten Laborkarten statt geätzten Platinen zu bauen. Das volle Potential der Spurplantechnik wird aber erst dann genutzt, wenn die einzelnen Elemente, die durch die Spurkabel verbunden sind, nicht mehr geprüft werden müssen. Das ist mit selbst verdrahteten Schaltungen nicht möglich. Hier drängen sich Ätzplatinen geradezu auf. Darum habe ich bereits beim ersten Funktionsmuster Ätzplatinen verwendet - mit grossem Erfolg.

 

Kosten?

Domino 160 light ist "Creative Commons" (siehe Link am Seitenfuss) und darf im nicht-kommerziellen Rahmen frei nachgebaut werden. Es fallen daher nur Kosten für die Bauteile an. Pro Element ergeben sich für die Bauteile folgende ungefähren Kosten (Preisstand 2010):

  • pro Zwergsignal (allein stehend): 1/12 Laborkarte plus 1 Relais = CHF 3.50

  • pro Ausfahrsignal (Hauptsignal inkl. Zwergsignal): 1/2 Europakarte plus 6 Relais plus Stecker = CHF 35.-

  • pro Einfahrsignal (Hauptsignal mit Vorsignal am gleichen Mast, inkl. Zwergsignal, inkl. Einfahr-Vorsignal): 2/3 Europakarte plus 8 Relais plus Stecker = CHF 45.-

  • pro Weiche: 1/3 Europakarte plus 4 Relais plus Stecker = CHF 23.-

Für die Beispielanlage (siehe Beschreibung) ergeben sich aufgrund der Anzahl Elemente überschlagsmässig folgende Kosten:

4 Einfahrsignale zu 45.- = 180.-
4 Ausfahrsignale zu 35.- = 140.-
(8 Zwergsignale inbegriffen)
2 Zwergsignale, alleinstehend zu 3.50 = 7.-
6 Weichen zu 23.- = 69.-
---------------------------
Total ca. CHF 400.- plus Flachbandkabel und Kleinmaterial.

Die zu steuernden Signale kosten bei Microscale:
4 Vorsignale (4-flammig) zu 64.10 = 256.40
4 Einfahrsignale (8-flammig) zu 82.70 = 330.80
4 Ausfahrsignale (4-flammig) zu 64.10 = 256.40
10 Zwergsignale (3-flammig) zu 48.50 = 485.-
---------------------------
Total ca. CHF 1328.-

Als Daumenregel kann gelten: Domino 160 light kostet 1/3 bis 1/2 dessen, was die zu steuernden Signale bei Microscale kosten.


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