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Dynamische Fahrstromlenkung |
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Legende zum Schaubild Die dynamische Fahrstromlenkung ist eine Methode, wie ein Zug "seinen" Fahrstrom vom Streckengleis quer durch den ganzen Bahnhof bis ins Zielgleis mitnehmen kann, je nach Weichenstellung. Dabei werden nur die Weichen im Fahrweg mit dem Fahrstrom unseres Zuges versorgt. Andere Weichen können gleichzeitig einem anderen Fahrweg zugeordnet werden. So wird es möglich, auch bei analoger Steuerung mehrere gleichzeitige Fahrten mit unabhängigen Fahrreglern im gleichen Bahnhof durchzuführen. Die Anzahl gleichzeitige, unabhängige Fahrten ist nur durch die Fahrmöglichkeiten des Gleisplans beschränkt.
Grundprinzip: Diese Methode wurde in den 70er Jahren vom Modellbahngeschäft Klingeberger in Konstanz entwickelt und war Teil der "intelligenten Z-Schaltung" des Hauses. Die damaligen Klingeberger-Geräte werden meines Wissens heute nicht mehr aktiv vermarktet. Ich finde es jedoch immer noch ein geniales Konzept, das ich für meine Bedürfnisse abgeändert und in Domino 160 integriert habe. Man kann damit auch komplexe Bahnhöfe mit einer leistungsfähigen analogen Steuerung ausrüsten, die viele Fahrmöglichkeiten bietet. |
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