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Die unvollendete Anlage

Die Unvollendete
 

Dies war meine erste "richtige" Anlage. Mit dem Bau wurde an Weihnachten 1981 begonnen. Nachdem ich, damals 15-jährig, der ganzen Verwandtschaft detaillierte und aufeinander abgestimmte Wunschzettel verteilt hatte, hatte ich nun endlich die Gleise für meine erste "Traumanlage" beisammen!

Zuerst aber musste die Platzfrage geklärt werden. Kurzerhand wurde in meinem Jugendzimmer ein Kajütenbett installiert. Oben schlief ich, unten wurde der Matratzenträger mit einer Spanplatte abgedeckt. Darauf kam der Unterbau zu liegen.

Die Unvollendete

Für die Zugänglichkeit hat sich dieses Konzept recht gut bewährt. Was ich allerdings völlig unterschätzt hatte, ist die Staubentwicklung: Unter einem Bett ist der staubigste Ort im ganzen Haus! Ich konnte das Problem lösen, indem die Anlage mit einer genügend grossen Plastikfolie abgedeckt wurde.

 

Gleisplan

Gleisplan

Es ist die Anlage Nr. 24 aus dem Arnold-Gleisplanbuch. Die Abmessungen sind 190x55cm. Im Wesentlichen besteht die Anlage aus einem Oval mit Bahnhof (weisser Stromkreis) und einem Gleisdreieck (gelber Stromkreis). Die Kehrschleifenproblematik wurde mit zwei Trafos äusserst simpel, aber effektiv gelöst.

Das Besondere an dieser Anlage sind die beiden gelben Gleise unten und rechts, die zur "Aussenwelt" führen. Dort kann die Anlage erweitert werden. Beispielsweise kann eine zweite Anlage mit anderem Gleisplan angeschlossen werden. So ergibt sich die Möglichkeit, Züge von A nach B fahren zu lassen und zwei Mitspieler zu beschäftigen. Das folgende Bild zeigt einige Möglichkeiten für die Erweiterung der Anlage.

Erweiterung: Varianten

Leider wurde diese Anlage nicht vollendet: An die Landschaft traute ich mich nicht. (Da hat mich erst viele Jahre später der Modulbau gerettet.) Dennoch verbrachte ich mit dieser Anlage viele glückliche Stunden. Mit der Zeit befriedigte mich jedoch die Betriebssicherheit der Arnold-Weichen, insbesondere der DKW, nicht mehr. Ausserdem hatte der Unterbau schwerwiegende Mängel. Aus diesen Gründen wurde die Anlage etwa im Frühjahr 1985 abgebaut.

Im Rückblick besitzt diese Anlage manche Eigenschaften, die mir heute noch wichtig sind: Viele Rangiermöglichkeiten, abwechslungsreiche Fahrstrecken, Erweiterbarkeit. Daher denke ich, die Anlage würde sich auch heute noch gut als Anfängeranlage eignen.

Schattenbahnhof hinzufügen

Was der Anlage jedoch ganz sicher fehlt, ist der Schattenbahnhof. Deswegen konnte ich mein Rollmaterial nirgends wegstellen, wodurch der Bahnhof ständig "zugeparkt" war. Ein Schattenbahnhof könnte auf die Erweiterung ausgelagert werden. Aber auch an der hinteren Anlagenkante könnten im Bereich zwischen den beiden Weichen ein oder allenfalls zwei Ausweichgleise eingefügt werden. Die Anlage müsste dazu nur wenig verbreitert werden.


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