|
||||||||||||||||||||
Energie fürs 21. JahrhundertDer Umstieg auf erneuerbare Energien ist möglich.
|
||||||||||||||||||||
|
Windturbine auf dem Mont Soleil (Berner Jura). |
Ich bin nicht gegen Atomenergie. Ich bin für bessere Lösungen! Neue Atomkraftwerke sind in der Schweiz schon lange nicht mehr politisch durchsetzbar. Anderseits zeigt ein Blick nach Deutschland, dass Windenergie bereits heute wirtschaftlich nutzbar ist. Dummerweise windet es nicht immer! Aber zusammen mit Pumpspeicherkraftwerken, die die Energie dann abgeben wenn sie gebraucht wird, machen Windenergie und Sonnenenergie sehr viel Sinn. Wenn wir heute die Produktion von Strom aus erneuerbaren Quellen aufgleisen, steht sie zur Verfügung, wenn die heutigen schweizer Atomkraftwerke altershalber abgeschaltet werden müssen.
Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist möglich. Wir müssen nur wollen.
Ich bin seit meiner Teenagerzeit WWF-Mitglied. Der WWF hat mich für Umweltthemen sensibilisiert. Trotzdem bin ich kein "Grüner" geworden. Es gibt für viele gesellschaftliche Probleme keine einfachen Lösungen, da die Welt nicht schwarz-weiss ist, sondern meist sowohl-als auch. Die Realpolitik kann deshalb nur funktionieren, wenn Kompromisse möglich sind. Ich gehöre keiner Partei an. Als Mensch, der versucht, in Verantwortung vor Gott zu leben, stimme ich jedoch oft so wie die EVP, also mitte bis mitte-links. Technik (auch Grosstechnik) fasziniert mich, was sich natürlich auch auf meine Berufswahl auswirkte: Ich bin Mechatronik-Techniker geworden.
|
Kernkraftwerk Leibstadt. |
Der Strom in der Schweiz stammt heute zu ca. 55% aus Wasserkraft und zu ca. 40% aus Atomenergie.
Die Schweizer Atomkraftwerke gingen alle zwischen 1969 und 1984 in Betrieb. Bei einer zu Grunde gelegten Betriebsdauer von 40-60 Jahren haben wir also ab 2020 (spätestens 2040) ein grosses Problem: Es fehlen dann 40% elektrische Leistung "in der Steckdose". Dies deckt sich mit den Aussagen der Schweizer Elektrizitätskonzerne, wonach in den nächsten Jahren zwei bis drei neue Atomkraftwerke erforderlich seien, um den zukünftigen Bedarf zu decken.
Im Kanton Zürich ist die Situation noch schlechter: Der Anteil Atomenergie beim EKZ beträgt sogar 75%. (Quelle: Kleingedrucktes auf der persönlichen EKZ-Stromrechnung)
Neue Atomkraftwerke sind in der Schweiz schon lange nicht mehr politisch durchsetzbar. Das Projekt für das sechste Kernkraftwerk der Schweiz, Kaiseraugst, wurde 1988 nach jahrelangen Verzögerungen und Protesten eingestellt. Die Realität ist: Niemand will eine grosstechnische Anage vor seiner Haustür.
Die Menschen trauen der Atomtechnologie nicht über den Weg. Und dies nicht erst seit Tschernobyl. Der Grund ist einfach: Das Restrisiko ist unberechenbar. Obwohl sich Vorkehrungen treffen lassen, um die statistische Wahrscheinlichkeit des Super-GAU zu minimieren, nützt die statistische Berechnung im konkreten Einzelfall nichts mehr. Und wenn der Super-GAU passiert, sind die Auswirkungen so gross, dass die ganze Welt vom Schaden betroffen ist. Dies hat man bei Tschernobyl gesehen, und bei Fukushima auch.
Vorher: "Nach menschlichem Ermessen kann nichts passieren."
Nachher: "Wir haben uns geirrt, sorry."
Am meisten Angst macht mir, dass weltweit die meisten KKW-Betreibergesellschaften gewinnorientierte Unternehmen sind. Gewinne werden erhöht, indem Kosten reduziert werden. Kosten werden reduziert, indem bei der Wartung gespart wird. Das hat man bei den Tepco-Skandalen der vergangenen Jahre schön sehen können. (Tepco ist der Betreiber des AKW Fukushima.) Es ist eine Illusion zu glauben, anderswo sei das anders.
Seit in den 1990er Jahren das Aktiensparen propagiert wurde und auch die letzte Putzfrau ihr Sparheftli in Aktienfonds investiert hat, geht es bei den meisten Grossfirmen nur noch um den "Shareholder Value". Es geht also nicht mehr darum, für die Menschen das beste Produkt zu produzieren, sondern es geht in erster Linie darum, Umsatz und Gewinn zu steigern, um die Taschen der Aktionäre zu füllen. Die Aktionäre haben schliesslich ein Anrecht auf Rendite, oder etwa nicht? Und über Pensionskasse und Dritte Säule sind wir alle Aktionäre.
Jeder, der Geld anlegt, will es verzinst haben.
|
Zinseszins wird immer schneller immer grösser - bis er "explodiert". |
Geld bringt Zins. Zins bringt Zinseszins. Der Verzinsungszwang ist die Wurzel allen Übels. Denn die Zinseszinsformel ist exponentiell. Sie führt mit der Zeit zu einer immer schnelleren Anhäufung von Geld. Was auf den ersten Blick verlockend aussieht, wird jedoch zum Problem, wenn wir uns fragen: Woher kommt das Geld? Jedes exponentielle (immer schneller werdende) Wachstum muss in einer endlichen Welt ins Verderben führen. Finanzkrise und drohende Staatsbankrotte vieler Industrieländer lassen grüssen.
|
Verbrauchte Autos auf einem Schrottplatz. |
Dort, wo es beim Wirtschaften nur noch ums Geld verdienen geht, frisst das Kapital alle Ressourcen dieser Erde auf, um sie in Rendite umzuwandeln.
Das Kapital muss den Menschen dienen, nicht umgekehrt.
Selbstverständlich ist der Kommunismus auch keine Alternative. Im Kommunismus mussten die Menschen einem anonymen System dienen, das sie versklavte. (Eigentlich ist es im Kapitalismus genau gleich, nur anders...) Für Jeremias Gotthelf liegt der Ausweg nicht im Kapitalismus und nicht im Kommunismus, sondern in der Familie als Keimzelle der Gesellschaft: Dort lernen die Menschen, liebevoll und verantwortungsvoll miteinander umzugehen. Das ist die Grundlage für überschaubare, kleinräumige, selbstverwaltete Gemeinschaften wie z.B. landwirtschaftliche Kooperativen, Wohnbaugenossenschaften, Raiffeisenbanken.
Wir brauchen eine neue Ordnung in der Finanzwelt, so dass das blosse Anhäufen von Geld uninteressant wird. Geld darf keinen Wert in sich selbst haben. Wir meinen, Geld hat einen Wert, weil wir es ausgeben könnten. Aber das ist ein Denkfehler. Geld für sich allein hat keinen Wert. Es wird erst ein Wert erzeugt, wenn man das Geld ausgibt.
Die Wende in der Finanzordnung erlebe ich wohl nicht mehr. Und doch kann jeder etwas tun: Du könntest deine "Dritte Säule" (Renten- versicherung) in einem Ökofonds anlegen. Das wäre ein erster Schritt.

Windpark in Mecklenburg. Bild: (c) P. Hertzog, verwendet unter cc-by-sa Lizenz
Deutschland gab sich 1990 das Stromeinspeisungsgesetz. In der Folge wurde seither massiv in erneuerbare Energien investiert. Heute besetzt die deutsche Industrie einen Spitzenplatz in Technologie zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen. Es zeigte sich, dass insbesondere die Windenergie ein erstaunliches Potential hat. Ende 2010 betrug die installierte Leistung von Windkraftanlagen in Deutschland 27.2 GW - das ist deutlich mehr als alle deutschen AKW zusammen (21.5 GW)! Zum Vergleich: Das grösste Atomkraftwerk der Schweiz, Leibstadt, hat eine Leistung von 1.2 GW.
Das Blöde ist: Es windet nicht immer. Daher ist die durchschnittlich produzierte Energie erheblich kleiner, als die installierte Leistung erhoffen liesse. Während im Jahr 2009 die deutschen Atomkraftwerke 140 TWh Strom erzeugten (das entspricht 15.5 Mio. Haushaltungen zu 9000 kWh/J), wurde mit den Windkraftwerken "nur" 38.6 TWh erzeugt (das entspricht 4.3 Mio. Haushaltungen zu 9000 kWh/J). Und doch: Das entspricht immerhin 6.7% des deutschen Stromverbrauchs.
Als Daumenregel können wir also sagen: Wenn wir der Einfachheit halber annehmen, dass ein Atomkraftwerk im Jahresdurchschnitt zu 100% ausgelastet ist, weil man es nicht einfach "mal eben" abschalten will (Bandenergie), ist ein Windkraftwerk im Jahresdurchschnitt nur zu 22% ausgelastet.
Dieser Effekt bewirkt noch etwas anderes: Wenn es windet, wird viel Energie produziert. Und wenn Flaute ist, wird nichts produziert. Die Menschen brauchen die Energie aber dann, wenn sie kochen oder fernsehen wollen. Für die gross angelegte Nutzung von Windenergie braucht es also Mechanismen, die die Produktionsschwankungen ausgleichen können. Wikipedia erwähnt, dass bereits mit der grossen räumlichen Verteilung vieler Windkraftanlagen ein gewisser Ausgleichseffekt entstehe. Und dennoch: Es braucht einen "dicken" Stromspeicher, wenn wir mit Windenergie glücklich werden sollen.
|
Blick von der Staumauer des 1000 MW Pumpspeicherwerks Markersbach, Sachsen (Deutschland). |
Pumpspeicherkraftwerke lösen das Problem. Wenn es windet (oder aus anderen Gründen zuviel Strom da ist), wird Wasser in einen Stausee hochgepumpt. Wenn Flaute ist (oder alle Muttis kochen wollen), wird das Wasser wieder aus dem Stausee entnommen und treibt eine Turbine an, mit der wieder Strom erzeugt wird. Aktuell werden in der Schweiz zwei grosse Pumpspeicherwerke weiter vergrössert: Die Kraftwerke Oberhasli mit den Grimsel-Stauseen und die Kraftwerke Linth-Limmern mit Muttsee und Limmernsee. Die Kraftwerke Linth-Limmern werden von 450 MW auf 1450 MW Leistung vergrössert. Das ist so viel, dass die gesamte Leistung des KKW Leibstadt gespeichert werden könnte!
Kritiker werfen den Kraftwerksgesellschaften denn auch vor, bei Pumpspeicherwerken gehe es vor allem darum, aus billigem Nachtstrom teuren Spitzenstrom zu machen. Das trifft natürlich zu; das ist prinzipbedingt. Aber die Kritik greift zu kurz: Ohne leistungsfähige, grosse Energiespeicher hat Windenergie und Sonnenenergie keine Zukunft. Es braucht die Speicherseen als sinnvolle Ergänzung.
Ab 2020 haben die bestehenden Schweizer Atomkraftwerke ihre Lebensdauer erreicht und werden ausser Betrieb genommen. Die Schweizer Strombranche rechnet vor, dass dann eine immer grösser werdende Versorgungslücke entsteht, und gedenkt diese mit zwei bis drei neuen, modernen Atomkraftwerken (z.B. EPR-Reaktoren) auszugleichen. Später sollen Kernkraftwerke der vierten Generation eingesetzt werden.

Beispiel eines Reaktors der vierten Generation (schematisch): Schneller bleigekühlter Reaktor. Der Primär-Kühlkreislauf kommt ohne Pumpen aus. Und was nicht da ist, kann auch nicht kaputt gehen... Bild: Idaho National Library (Public Domain)
Eigentlich finde ich die Strategie, Kernkraftwerke der vierten Generation einzusetzen, spannend. Denn darunter hat es eigensichere Konzepte, was ein Riesenschritt in Sachen Sicherheit wäre, und Konzepte, um aus den langlebigen Atomabfällen kurzlebige zu machen. Gerade Letzteres scheint mir der erste vernünftige Ansatz zur Lösung des Atommüllproblems. Man muss die Kernenergie nicht mögen und es wäre mir lieber, die Menschheit hätte nie mit dem Atomzeugs angefangen. Aber die Büchse der Pandora ist nun mal geöffnet worden und so einfach ist es leider nicht, das strahlende Zeugs wieder loszuwerden. Es braucht kluge Ideen für die Lösung der offenen Fragen der Atomtechnologie. Panische Angst ist nicht hilfreich.
Wie wir jedoch bereits gesehen haben, sind neue Atomkraftwerke in der Schweiz politisch nicht durchsetzbar, nach Fukushima erst recht nicht.
Wir brauchen andere Lösungen.
Der Schweizer Strom wird heute überwiegend CO2-frei erzeugt. Das ist ein grundsätzlicher Unterschied zu Ländern wie Deutschland, USA oder Japan, bei welchen Kohle und Öl bei der Stromerzeugung eine wichtige Rolle spielen. Kohlestrom kommt für die Schweiz sicher nicht in Frage. (Für Länder wie Deutschland, die reich an Kohle sind, ist die CO2-Verfestigung ein spannender Ansatz.)
|
Zervreilasee, ganz hinten im Valsertal. |
Ich persönlich mag Wasserkraft und finde Speicherseen schön. Oft können die Stauseen auf Wanderungen erkundet werden. Hast du gewusst, dass der Lac de Gruyere ein Stausee ist? Die Wasserkraft ist in der Schweiz stark ausgebaut. Der Weiterausbau ist jedoch schwierig, auch wegen politischer Widerstände.
(Strom aus 100% Wasserkraft für deinen Haushalt kannst du bereits heute beim EKZ einkaufen: Aquastrom für den unbedeutenden Mehrpreis von nur 0.5 Rp/kWh.)
|
Windräder auf dem Mont Crosin (Berner Jura). |
Windenergie hat ein grosses Potential, wie wir bereits gesehen haben. Sie ist bereits heute wirtschaftlich in der Anwendung. Der heute grösste Windpark der Schweiz steht auf dem Mont Crosin. Wenn wir mit Windturbinen Atomkraftwerke ersetzen wollen, braucht es aber noch es bitzeli mehr und vor allem auch ein Umdenken in den Köpfen von Heimatschutz & Co. - die Schweiz ist kein Museum. Man kann nicht den Fünfer und das Weggli haben.
|
Solarzellen auf dem Dach der UPC Arena, Graz (Österreich). |
Auch Sonnenenergie hat ein grosses Potential, vor allem wenn wir bedenken, dass in den Alpen die Sonneneinstrahlung beinahe gleich gut ist wie in Spanien! Bis Photovoltaik genügend wirtschaftlich und leistungsfähig wird, braucht es noch etwas Zeit. Lange wird es aber nicht mehr dauern, denn die Bank Sarasin sieht die Netzparität und damit die Wirtschaftlichkeit von Sonnenstrom bereits in Reichweite.
Kritiker sagen, die Schweiz sei geografisch nicht geeignet für Wind- und Sonnenenergie im grossen Massstab. Nun - es gibt auf der Welt sicher Standorte, die besser geeignet sind: Die Nordsee- und Atlantikküsten sind für Windenergie ideal, während sich der Mittelmeerraum für Sonnenenergienutzung geradezu anbietet. Daher drängt es sich auf, die erneuerbaren Energien auch im gesamteuropäischen Verbund zu nutzen. Beispielsweise so. Und doch: Es gibt auch Potential in der Schweiz.
Es trifft zu, dass heute die einheimischen erneuerbaren Energien nicht in der Lage sind, die fünf Atomkraftwerke der Scheiz mit total ca. 3.3 GW Leistung zu ersetzen. Aber wir haben 10-30 Jahre Zeit, an den erneuerbaren Energien zu arbeiten. Das Beispiel Deutschland zeigt, was möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist.
Wenn Windenergie aus den norddeutschen Windfarmen ins Netz eingespeist wird, ist kurzfristig ein grosses Stromangebot vorhanden; der Strompreis an der Strombörse sinkt (Merit-Order-Effekt). Das hat zur Folge, dass auch die Produzenten von Atomstrom und Kohlestrom weniger Geld für ihren Strom erhalten.
In England soll die Industrie im Auftrag der britischen Regierung die Kernenergie ausbauen. Die Atomkonzerne EDF und E.ON fordern jedoch von der britischen Regierung, den Ausbau der Windenergie zu begrenzen, da ansonsten neue Kernkraftwerke nicht rentabel seien. (Quelle: Wikipedia bzw. hier und hier) Was soll man als gewöhnlicher Bürger dazu denken...
Ein neues, modernes Atomkraftwerk vom Typ EPR kostet ca. 8 Mia. Franken, bevor es in Betrieb geht. Das ist viel Geld! Die Kraftwerksbetreiber befürchten, dass sie diese Kosten nie wieder hereinholen können, wenn die Windenergie ihnen den Strompreis kaputt macht. Auf Deutsch: neue Atomkraftwerke sind unwirtschaftlich! Werden sie trotzdem gebaut, zahlt der Steuerzahler die Zeche. Denn die Stromkonzerne betreiben Infrastruktur von nationaler Bedeutung ("too big to fail").
Es gibt noch eine weitere Wechselwirkung zwischen erneuerbarer Energie und Atomenergie: Wenn die schweizer Stromkonzerne zwei bis drei neue Atomkraftwerke bauen, kostet das 16-24 Mia. Franken. Da man dieses Geld nur einmal ausgeben kann, fehlt es anschliessend beim Ausbau von erneuerbaren Energien.
Atomenergie und Erneuerbare Energie nebeneinander geht nicht! Wer Atomkraftwerke betreibt, hat wegen der gigantischen Investitionen für ein AKW kein Interesse mehr an erneuerbaren Energien. Und auch kein Geld mehr.
Angst ist ein schlechter Ratgeber. Von einem überstürzten Abschalten der schweizer Atomkraftwerke halte ich nichts. Aber es wäre eine gute Idee, die projektierte Laufzeit nicht nachträglich zu verlängern. Zudem zeichnet sich ab, dass neue Atomkraftwerke (als Ersatz für die alten) gar nicht wirtschaftlich zu betreiben wären.
Gleichzeitig hat die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen in den vergangenen 20 Jahren gewaltige Fortschritte erreicht.
Der geordnete Ausstieg aus der Atomenergie und der Umstieg auf erneuerbare Energien ist daher wirtschaftlich und vernünftig.
|
Solarkraftwerk in Spanien. In den Schweizer Alpen ist die Sonneneinstrahlung fast gleich gut. |
Darum: Heute den Ausstieg aus der Atomenergie aufgleisen, damit die Alternativen bereitstehen, wenn die bestehenden schweizer Atomkraftwerke altershalber abgeschaltet werden müssen!
Kantonale Initiative Strom für morn unterstützen - jetzt erst recht!